Der Einstieg an unserer Schule

Seit der Gründung des Gymnasiums Bornbrook im Jahr 1970 legen wir besonderen Wert auf die enge Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen den Lehrerinnen und Lehrern und auf ein offenes Verhältnis zu den Schülerinnen und Schülern. Unser Ziel ist eine Schule, in der sich Ihr Kind unbeschwert entfalten kann.

Musik und Theater, Bewegung und Schach, Experi­mente und Debatten – dies sind Anregungen, die den Fachunterricht ergänzen und mit denen wir die Viel­seitigkeit unserer Schülerinnen und Schüler fördern.

Fächer und besondere Förderung

Am Anfang haben die Kinder insgesamt 30 Unterrichtsstunden in der Woche: In den Hauptfächern Deutsch, Mathematik jeweils 5 Stunden, in Englisch 6 Stunden; je 2 Stunden Geographie, Musik, Kunsterziehung und Religion. Sport unterrichten wir dreistündig. Hinzu kommen zwei Stunden aus dem Wahlpflichtbereich (Theater (dt./engl.), Schach, Bläserklasse, Science Kids (dt./engl.).

Die Kursstunde wird im Rahmen des Fachstundenkontingents erteilt, nach Absprache mit dem Klassenleitungsteam im Wechsel mit verschiedenen Fächern. Zusätzliche Projektstunden bzw. ein Projekttag ist möglich.

In der Kursstunde fördern wir Arbeitsgrundlagen und soziale Kom­petenz:

Lernen lernen: Die Schülerinnen und Schüler üben, wie sie die Hausaufgaben anfertigen und effektiv lernen und wie sie frühzeitig selbstständig arbeiten.

Soziales Lernen: Der Klassenrat bietet den Kindern die Chance, gemeinsam Konflikte lösen zu lernen. Zudem führen die Klassenlehrerinnen und Klassen­lehrer in diesen Stunden das Unterrichtsprogramm "Soziales Lernen" durch.

Kleiner Computerführerschein: Die Kinder lernen Grundlagen der Textverarbeitung, der Internetrecherche und zum Thema: "Wie schütze ich mich im Internet?"

Lese- und Sprachförderung: Für die Schülerinnen und Schüler der Beobachtungsstufe verfügen wir über ein abgestimmtes Konzept zur Förderung der Lese- und Sprachkompetenz sowie der Freude am Lesen.

Kennenlernen der Fachlehrer

Die Fachlehrerinnen und Fachlehrer stellen sich und ihr Fach auf dem Fachlehrer-Elternabend vor. Dort beschreiben sie aus ihrer Sicht die Arbeit in der Klasse und stellen sich Ihren Fragen.

Bilingualer Unterricht

In der 5. und 6. Klasse nehmen alle Schülerinnen und Schüler an verstärktem Englischunterricht teil. So werden alle Schülerinnen und Schüler eines Jahrgangs gleichermaßen auf den möglichen Besuch einer Bili-Klasse ab Jahrgang 7 vorbereitet.

Wie lange bleiben die Klassen zusammen?

Im 5. und 6. Jahrgang bleiben die Klassenverbände bestehen. Die Einrichtung der Bili-Klasse erfolgt in Jahrgang 7, wenn durch die Aufnahme der 2. Fremdsprache alle Klassen neu zusammengesetzt werden.

Klassenreisen

Kurz nach den Sommerferien finden Klassenreisen bzw. Projekttage statt, und zwar so, dass alljährlich die eine Hälfte der Schule auf Reisen ist, während die andere Hälfte in Projekten arbeitet. Unsere neuen fünften Klassen fahren also noch vor den Herbstferien 2016 in der 6. Klasse auf ihre erste große Klassenreise. Allerdings organisieren die Klassenlehrer der neuen 5. Klassen gleich zu Beginn eine kleine Unternehumgen zum Kennenlernen.

Übrigens: Unsere 8. Klassen fahren traditionell alle gemeinsam eine Woche nach England!

Pausen

In den großen Pausen bietet das Schulgelände viele Spielmöglichkeiten: Tischtennis, Fußball, Basketball, Beach-Volleyball…

Unsere Kantine hält einen Mittagstisch mit wechselnden Gerichten, Backwaren, Getränke und Lecke­reien für den kleinen Hunger bereit.

Patenschüler

Ältere Schülerinnen und Schüler übernehmen eine Patenschaft für eine 5. Klasse: Sie sind Ansprechpart­ner für die "Kleinen", gestalten Klassenfeste oder begleiten Ausflüge und unterstützen so die Klassenlehrer.

Beratungslehrerinnen

Unsere Beratungslehrerinnen versuchen, Schwierig­keiten in den Schulleistungen und im Bereich des Verhaltens zuvorzukommen oder sie soweit wie möglich abzubauen.

Dafür bieten sie folgende Unterstützungen an: Kon­zentrationsübungen und Vermittlung von Arbeitstech­niken, längerfristige Betreuung einzelner Schülerinnen und Schüler und Schullaufbahnberatung. Bei kleineren Problemen und Streitereien organisieren sie eine Bera­tung oder Vermittlung durch eigens ausgebildete ältere Schüler, den "Peer Supportern". Bei größeren Konflikten stellen sie den Kontakt zu externen Beratungsstellen her.

22.10.2013, Thomas Hamborg, Abteilungsleiter der Beobachtungsstufe